Die Unterscheidung zwischen dem « kleinen Betrag » und dem « nicht unerheblichen Betrag » ist insbesondere im Hinblick auf die zu erwartende Strafe relevant. Als Beispiel werden die praktischen Implikationen kurz erläutert. Angenommen, eine Person X kauft 60 Gramm Cannabis mit einem Gehalt von 15% für ihren eigenen Gebrauch. X wird als Ersttäter erwischt. Da die (Brutto-)Menge Cannabis einen Wirkstoffgehalt von 15% hat, enthält das Cannabis 9 Gramm THC und überschreitet damit den Grenzwert von 7,5 g THC in Bayern, so dass dies eine « nicht unerhebliche Menge » und die Strafe s. 29a BtMG: Freiheitsstrafe von 1 Jahr bis 15 Jahren ist. In Bayern wird X dann zu einer Freiheitsstrafe von 12-18 Monaten verurteilt. Wenn wir nun den Fall ändern, dass X 40 Gramm Marihuana mit einem Wirkstoffgehalt von 15% erwirbt, führt dies zu einem Cannabis, das 6 Gramm THC enthält und daher nicht als « nicht unerhebliche Menge » eingestuft werden kann. Da jedoch die Grenze des « kleinen Betrags » (in Bayern als Richtwert eine Bruttomenge von 6 Gramm) bei weitem überschritten wird, wird die Sanktionsverweigerung nach Artikel 29 Absatz 2 mit der Ablehnung der Strafe bei weitem überschritten.

5 BtMG kommt nicht in Frage. Im Hinblick auf die Verurteilung wird jedoch die Strafe von . 29 BtMG verwendet: Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren oder Geldstrafe. In Bayern wird X zum ersten Straftäter zu einer Geldstrafe verurteilt. Persönlicher Besitz wird als Gesundheitsproblem und Drogenabhängigkeit als multifaktorielle Gesundheitsstörung anerkannt, die meist behandelt werden muss. Aus diesem Grund können die Benutzer zur Behandlung oder Beratung geschickt werden. Gesetz 30/2000, Art.10-14. Ab welchem Betrag bin ich strafbar? Und welche Strafen drohen? Alle Länder in Europa haben Produktions-, Handels-, Angebots-, Verkaufs- oder Besitzdelikte mit der Absicht, sie zu verteilen oder zu liefern.

Ein Verstoß gegen die Bedingungen oder der Besitz oder die Verwendung von Betäubungsmitteln oder psychotropen Substanzen wird eine Strafverfolgung auslösen. Die Gerichte haben jedoch eine wichtige Bestimmung in Art. 29 Abs. 5 BtMG. Darin heißt es, dass das Gericht von einer Bestrafung nach Absatz 1 absehen kann, wenn der Täter nur Betäubungsmittel für den Eigenverbrauch in kleinen Mengen anbaut, einführt, durchführt, durchführt, erwirbt, beschafft oder auf andere Weise besitzt. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf « kann », was bedeutet, dass die weit verbreitete Ansicht, dass der Besitz einer kleinen Menge an Eigenverbrauch nicht grundsätzlich bestraft werden kann, völlig falsch ist. Einerseits muss es sich um einen kleinen Betrag handelt, andererseits muss dieser kleine Betrag für den Eigenverbrauch bestimmt sein. Und selbst wenn beide Voraussetzungen erfüllt sind, kann das Gericht dennoch die strafrechtliche Verantwortlichkeit erklären, zum Beispiel, wenn es wiederholten Drogenbesitz gibt.

Die Aussetzung der Strafverfolgung kann Behandlungsanforderungen umfassen. Die Bewährung wird für mindestens ein Jahr beantragt, die durch Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft um bis zu ein Jahr verlängert werden kann. Abs. 29 Abs. 1 Nr. 1 BtMG besagt, dass jeder, der betäubt, produziert, handelt, handelt oder betäubt, betäubt oder ausgeführt, handelt oder ausführt, verkauft, kapituliert oder anderweitig auf den Markt bringt, auf andere Weise erworben oder erworben wird.